Begriffe und Definitionen
Die PKS ist eine Ausgangsstatistik: Eine Straftat wird erst gezählt, wenn die Polizei ihre Ermittlungen abschließt und den Vorgang an die Staatsanwaltschaft abgibt. Sie enthält nur das Hellfeld, also Taten, die der Polizei bekannt werden. Nicht enthalten sind unter anderem Staatsschutzdelikte (diese erfasst die Statistik zur politisch motivierten Kriminalität), die meisten Verkehrsdelikte, Ordnungswidrigkeiten sowie Finanz- und Steuerdelikte. Taten, die vom Ausland aus begangen werden und in Deutschland wirken, stehen getrennt in der „PKS-Ausland“. [2]
Die Aufklärungsquote ist der Anteil der Fälle, in denen die Polizei mindestens eine tatverdächtige Person ermittelt hat – nicht der Anteil der Verurteilungen. Die Häufigkeitszahl gibt die erfassten Fälle je 100.000 Einwohner an; 2025 lag sie bei 6.591. [2]
Ein Sammelbegriff der PKS für schwere Delikte: Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen, Vergewaltigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall, Raub und räuberische Erpressung, Körperverletzung mit Todesfolge, gefährliche und schwere Körperverletzung, erpresserischer Menschenraub, Geiselnahme und Angriffe auf den Luft- und Seeverkehr. Die einfache Körperverletzung gehört nicht dazu (2025: 432.049 Fälle). [2]
Seit der Teillegalisierung von Cannabis am 1. April 2024 sind die Gesamtzahlen der Fälle und Tatverdächtigen nicht mit den Vorjahren vergleichbar; ohne diesen Effekt sank die Zahl der Straftaten 2025 um 4,7 %. Für die Gewaltkriminalität gilt diese Einschränkung nicht. Veränderungen in der PKS können auch durch geändertes Anzeigeverhalten, andere Kontrollintensität der Polizei, Gesetzesänderungen oder neue Erfassungsregeln entstehen, ohne dass sich die tatsächliche Kriminalität ändert. [1] [2]
Straftaten insgesamt und Aufklärung
2025 registrierte die Polizei 5.508.559 Straftaten, 5,6 % weniger als 2024. Gegenüber 2019, dem letzten Jahr ohne Corona-Einschränkungen, lag die Zahl um 1,3 % höher. Den höchsten Wert seit 2011 gab es 2016 mit 6,37 Mio. Fällen, den niedrigsten 2021 mit 5,05 Mio. Aufgeklärt wurden 2025 insgesamt 3.188.533 Fälle. [1] [2]
Erfasste Straftaten insgesamt, 2011–2025 (Fälle)
Aufklärungsquote, 2011–2025 (in %, Achse ab 50 %)
Entwicklung nach Deliktsgruppen
Die Gesamtzahl wird von häufigen, weniger schweren Delikten wie Diebstahl, Betrug und Sachbeschädigung geprägt. Die Entwicklung verläuft je nach Deliktsgruppe unterschiedlich: Diebstahl, Betrug und Rauschgiftdelikte gingen 2025 zurück, Wohnungseinbrüche und schwere Sexualdelikte nahmen zu. Der starke Rückgang bei Rauschgiftdelikten hängt mit der Cannabis-Teillegalisierung zusammen, der bei Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht (etwa unerlaubte Einreise) fällt mit dem vom BKA beschriebenen Rückgang des Migrationsgeschehens zusammen. [2]
| Deliktsgruppe | 2019 | 2024 | 2025 | Veränd. 2025/24 |
|---|---|---|---|---|
| Diebstahl insgesamt | 1.822.212 | 1.940.033 | 1.813.141 | −6,5 % |
| Straßenkriminalität | 1.075.143 | 1.099.649 | 1.019.602 | −7,3 % |
| Betrug | 832.966 | 743.472 | 681.354 | −8,4 % |
| Straftaten gegen Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsgesetz | 165.619 | 287.339 | 205.211 | −28,6 % |
| Rauschgiftkriminalität | 359.747 | 228.104 | 164.991 | −27,7 % |
| Wohnungseinbruchdiebstahl | 87.145 | 78.436 | 82.920 | +5,7 % |
| Straftaten gegen das Waffengesetz | 38.674 | 35.511 | 37.475 | +5,5 % |
| Straßenkriminalität umfasst Delikte im öffentlichen Raum und überschneidet sich mit Diebstahl. Quelle: BKA, PKS 2025, IMK-Bericht, Tabelle 3.1-T01 [2] | ||||
Cybercrime
Die PKS zählte 2025 126.034 Fälle von Cybercrime im engeren Sinn (−4,1 %), bei denen mindestens eine tatverdächtige Person im Inland handelte; die Aufklärungsquote lag bei 31,4 %. Hinzu kamen 207.888 Fälle, die vom Ausland oder von unbekanntem Ort aus begangen wurden (PKS-Ausland; 2024: 201.877). Laut Opferbefragung SKiD 2024 werden etwa vier von fünf Cyberdelikten nicht angezeigt. [2] [3]
Gewaltkriminalität und Messerangriffe
Die Gewaltkriminalität ging 2025 um 2,3 % auf 212.335 Fälle zurück, nachdem 2024 der höchste Stand der vorangegangenen 15 Jahre erreicht worden war. Gegenüber 2011 liegt sie um 7,8 % höher, gegenüber 2019 um 17,3 %. Den größten Anteil hat die gefährliche und schwere Körperverletzung. Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen weist das BKA darauf hin, dass sich die Zahlen im Rahmen regelmäßiger Schwankungen bewegen; 79 der Mordfälle 2025 gehören zu einer einzelnen Berliner Mordserie. [2]
| Delikt | 2019 | 2024 | 2025 | Veränd. 2025/24 | AQ 2025 |
|---|---|---|---|---|---|
| Gewaltkriminalität insgesamt | 181.054 | 217.277 | 212.335 | −2,3 % | 77,5 % |
| gefährliche und schwere Körperverletzung | 133.084 | 158.177 | 155.002 | −2,0 % | 80,4 % |
| Raubdelikte | 36.052 | 43.194 | 40.119 | −7,1 % | 62,4 % |
| Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Übergriff im besonders schweren Fall | 9.426 | 13.320 | 14.454 | +8,5 % | 85,5 % |
| Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen (inkl. Versuche) | 2.315 | 2.303 | 2.453 | +6,5 % | 94,5 % |
| Quelle: BKA, PKS 2025, IMK-Bericht, Tabelle 4.4-T01a und Kapitel 4.4.1 [2] | |||||
Als Messerangriff zählt in der PKS eine Tat, bei der ein Angriff mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgeführt wird. Das bloße Mitführen eines Messers reicht nicht. Bundesweit einheitlich erfasst wird das seit 2020; bis einschließlich 2023 galten die Daten nur als eingeschränkt valide. [2]
2025 wurde bei 29.243 Straftaten ein Messerangriff erfasst (+0,8 %). 50,6 % davon waren Gewaltdelikte, 47,0 % Bedrohungen. Innerhalb der Gewaltkriminalität sank die Zahl der Messerangriffe um 6,1 % auf 14.787; ihr Anteil blieb mit 7,0 % nahezu gleich. [2]
| Delikt | Fälle 2024 | Fälle 2025 | Anteil an allen Fällen 2025 |
|---|---|---|---|
| Gewaltkriminalität insgesamt | 15.741 | 14.787 | 7,0 % |
| gefährliche und schwere Körperverletzung | 9.917 | 9.227 | 6,0 % |
| Raubdelikte | 4.768 | 4.441 | 11,1 % |
| Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen (inkl. Versuche) | 922 | 994 | 40,5 % |
| Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Übergriff im besonders schweren Fall | 106 | 88 | 0,6 % |
| Quelle: BKA, PKS 2025, IMK-Bericht, Tabelle 4.4-T01b [2] | |||
Opfer: 2025 erfasste die PKS 1.328.567 Opfer von Straftaten gegen höchstpersönliche Rechtsgüter wie Leben, körperliche Unversehrtheit, Freiheit und sexuelle Selbstbestimmung, etwa so viele wie im Vorjahr. 58,0 % waren männlich. Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung waren 91,3 % der Opfer weiblich. 73,9 % der Opfer hatten die deutsche, 26,1 % eine andere Staatsangehörigkeit. [2]
Tatverdächtige nach Staatsangehörigkeit
- Tatverdächtige sind keine Verurteilten. Die PKS zählt Personen, die die Polizei nach Abschluss der Ermittlungen für hinreichend verdächtig hält. Jede Person wird pro Jahr nur einmal gezählt.
- Nur Staatsangehörigkeit, kein Migrationshintergrund. „Nichtdeutsch“ heißt: ausländische Staatsangehörigkeit, staatenlos oder ungeklärt. Wer neben der deutschen noch eine weitere Staatsangehörigkeit hat, zählt als deutsch. Ein Migrationshintergrund wird nicht erfasst.
- Ohne ausländerrechtliche Verstöße. Delikte wie unerlaubte Einreise oder unerlaubter Aufenthalt können nur Nichtdeutsche begehen. Vergleiche beziehen sich deshalb auf „Straftaten insgesamt ohne ausländerrechtliche Verstöße“.
- Nichtdeutsche sind keine einheitliche Gruppe. Dazu gehören Menschen mit langjährigem Wohnsitz in Deutschland, EU-Bürger, Geflüchtete, aber auch Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland, etwa Durchreisende. In die Belastungszahl (TVBZ) gehen nur Tatverdächtige mit Wohnsitz in Deutschland ein.
- Alter und Geschlecht. Junge Männer sind in allen Gruppen häufiger tatverdächtig. In der Bevölkerung ohne deutsche Staatsangehörigkeit ist ihr Anteil höher. Aussagekräftiger ist deshalb der Vergleich gleicher Alters- und Geschlechtsgruppen (Tabelle unten).
- Hellfeld. Wie alle PKS-Zahlen hängen auch diese davon ab, welche Taten angezeigt werden und wie intensiv die Polizei kontrolliert.
- Erklärungsfaktoren laut BKA: gewaltlegitimierende Einstellungen, eigene Gewalterfahrungen, psychische Belastungen und ungünstige Wohn- und Lebensbedingungen, deren Ursachen teils im Herkunftsland oder auf der Flucht liegen, sowie die Altersstruktur. Das BKA bezeichnet diese Faktoren als Risikofaktoren, nicht als direkte Ursachen.
2025 hatten von 1.908.383 Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Verstöße) 677.951 keine deutsche Staatsangehörigkeit, ein Anteil von 35,5 %. 2014 waren es 24,3 %, 2011 20,8 %. Darunter waren 156.335 „Zuwanderer“ im Sinne der PKS, also Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte, Kontingentflüchtlinge, Geduldete und Personen mit unerlaubtem Aufenthalt. Zum Vergleich: Der Anteil der ausländischen Bevölkerung lag Ende 2025 bei 16,8 % (eigene Berechnung aus Destatis-Daten, siehe Seite Migration). [2] [5]
Tatverdächtige ohne ausländerrechtliche Verstöße nach Staatsangehörigkeit, 2011–2025 (Personen)
Bezogen auf die jeweilige Bevölkerungsgruppe (Tatverdächtigenbelastungszahl) liegt die Belastung Nichtdeutscher bei Straftaten insgesamt rund 2,6-mal, bei Gewaltkriminalität rund 4,0-mal so hoch wie die Deutscher (eigene Berechnung aus den Werten der Tabelle). Innerhalb gleicher Alters- und Geschlechtsgruppen bleibt ein deutlicher Unterschied bestehen. Gegenüber 2024 ist die Belastung in beiden Gruppen gesunken. [1] [2]
| Gruppe | Straftaten¹ deutsch | Straftaten¹ nichtdeutsch | Gewalt deutsch | Gewalt nichtdeutsch |
|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1.813 | 4.788 | 158 | 628 |
| männlich | 2.686 | 7.031 | 265 | 1.028 |
| weiblich | 987 | 2.318 | 58 | 187 |
| Jugendliche (14 bis unter 18) | 4.299 | 9.946 | 662 | 2.333 |
| männliche Jugendliche | 6.118 | 13.811 | 1.070 | 3.710 |
| Heranwachsende (18 bis unter 21) | 3.936 | 8.803 | 558 | 1.704 |
| Erwachsene (ab 21) | 1.648 | 4.465 | 117 | 496 |
| ¹ Straftaten insgesamt ohne ausländerrechtliche Verstöße. Quelle: BKA, PKS 2025, IMK-Bericht, Tabellen 6.4-T02 und 6.5-T02 [2] | ||||
| Staatsangehörigkeit | Tatverdächtige | Anteil an nichtdeutschen TV |
|---|---|---|
| Türkei | 79.205 | 9,6 % |
| Syrien | 76.755 | 9,3 % |
| Rumänien | 65.556 | 8,0 % |
| Ukraine | 56.909 | 6,9 % |
| Polen | 45.513 | 5,5 % |
| Afghanistan | 40.461 | 4,9 % |
| Bulgarien | 27.438 | 3,3 % |
| Serbien | 21.264 | 2,6 % |
| Irak | 20.394 | 2,5 % |
| Italien | 18.868 | 2,3 % |
| Absolute Zahlen, nicht ins Verhältnis zur Größe der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gesetzt; einschließlich ausländerrechtlicher Verstöße und Tatverdächtiger ohne Wohnsitz in Deutschland. Insgesamt 823.609 nichtdeutsche Tatverdächtige. Quelle: BKA, PKS 2025, IMK-Bericht, Tabelle 6.6-T01 [2] | ||
Dunkelfeld: Opferbefragung SKiD 2024
Viele Straftaten werden nie angezeigt und erscheinen daher nicht in der PKS. Um dieses Dunkelfeld abzuschätzen, befragen BKA und Länderpolizeien regelmäßig eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung („Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“, SKiD). In der zweiten Welle 2024 nahmen 60.837 Personen teil; gefragt wurde nach Opfererlebnissen im Jahr 2023. [2] [3]
2023 war fast jede fünfte befragte Person (18 %) von Cyberkriminalität betroffen, 12,7 % von Diebstahl, 12,6 % von Betrug und 10,0 % von Sachbeschädigung. 14 % erlebten verbale Gewalt außerhalb des Internets, 7,1 % sexuelle Belästigung, 2,6 % eine Körperverletzung und 1,4 % Gewalt in der Partnerschaft (Frauen 2,0 %, Männer 0,8 %). [3]
Anzeigequote nach Delikt: Anteil der erlebten Taten, die der Polizei bekannt wurden (in %)
Sicherheitsgefühl: Tagsüber fühlt sich je nach Ort eine Mehrheit von 70,9 % bis 97,4 % „sehr“ oder „eher sicher“. Nachts ist der Anteil deutlich geringer, an Bahnhöfen 27,0 % und in Parks 22,8 %. 52,0 % sind wegen Betrugs im Internet beunruhigt, 26,8 % wegen Körperverletzung und 23,0 % wegen eines Terroranschlags. Gegenüber 2020 berichteten die Befragten häufiger von Eigentums- und Vermögensdelikten im Internet und von Gewaltandrohungen; nachts fühlten sie sich in der eigenen Wohngegend etwas sicherer. [3]
Politisch motivierte Kriminalität
Politisch motivierte Straftaten werden im „Kriminalpolizeilichen Meldedienst PMK“ erfasst und von den Ländern einem Phänomenbereich zugeordnet: links, rechts, ausländische Ideologie, religiöse Ideologie oder, wenn keine Zuordnung möglich ist, „sonstige Zuordnung“. Grundlage sind Tatumstände und Einstellung der Täter, etwa verwendete Symbole oder Sprache. Anders als die PKS ist die PMK-Statistik eine Eingangsstatistik: Taten werden bei Bekanntwerden erfasst. Die Zahlen sind daher nur eingeschränkt mit der PKS vergleichbar. Bis 2016 gab es statt der Bereiche „ausländische“ und „religiöse Ideologie“ den Bereich „PMK -Ausländer-“. [4]
2025 wurden 85.837 politisch motivierte Straftaten registriert, 2,0 % mehr als 2024 und der höchste Wert im dargestellten Zeitraum seit 2016. Knapp die Hälfte (42.544) wurde dem Bereich rechts zugeordnet, 13.490 dem Bereich links (+35,3 %). Zu den häufigsten Delikten zählten Propagandadelikte wie das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen (35,4 %), Sachbeschädigungen (23,9 %) und Beleidigungen (12,8 %). 22.159 Taten zählten zur Hasskriminalität, darunter 6.548 antisemitische Straftaten (+5,0 %). Die Aufklärungsquote lag bei 41,2 %, bei Gewalttaten bei 66,6 %. [4]
Politisch motivierte Straftaten nach Phänomenbereich, 2016–2025 (Fälle)
Politisch motivierte Gewalttaten, 2016–2025 (Fälle)
| Phänomenbereich | Straftaten 2024 | Straftaten 2025 | Gewalttaten 2024 | Gewalttaten 2025 |
|---|---|---|---|---|
| rechts | 42.788 | 42.544 | 1.488 | 1.598 |
| links | 9.971 | 13.490 | 762 | 1.087 |
| ausländische Ideologie | 7.343 | 6.886 | 975 | 704 |
| religiöse Ideologie | 1.877 | 1.983 | 87 | 98 |
| sonstige Zuordnung | 22.193 | 20.934 | 795 | 669 |
| Insgesamt | 84.172 | 85.837 | 4.107 | 4.156 |
| 2025 wurden zudem 2 vollendete (beide religiöse Ideologie) und 17 versuchte politisch motivierte Tötungsdelikte registriert. Quelle: BKA/BMI, Bundesweite Fallzahlen PMK 2025, Tabellen 1 und 9 [4] | ||||
Quellen
- Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 – Das Berichtsjahr im Überblick. Bundeskriminalamt (BKA). https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2025_node.html Abgerufen am 26.09.2026
- Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 – IMK-Bericht (V1.2). Bundeskriminalamt (BKA). https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2025/FachlicheBroschueren/IMK-Bericht.pdf Abgerufen am 29.09.2026
- Sicherheit und Kriminalität in Deutschland – SKiD 2024. Bundesweite Kernbefunde des Viktimisierungssurvey des Bundeskriminalamts und der Polizeien der Länder (Birkel u. a., 2026). Bundeskriminalamt (BKA). https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/Forschungsergebnisse/SKiD2024_Ergebnisbericht.pdf Abgerufen am 29.09.2026
- Politisch motivierte Kriminalität – Bundesweite Fallzahlen 2025, Factsheet. Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesministerium des Innern (BMI). https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/2025PMKFallzahlen.pdf Abgerufen am 29.09.2026
- Schutzsuchende nach Schutzstatus und Berichtsjahren (enthält Bevölkerung und ausländische Bevölkerung, 31.12.2025). Statistisches Bundesamt (Destatis). https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/Tabellen/schutzsuchende-zeitreihe-schutzstatus.html Abgerufen am 26.09.2026